14. Bericht vom 21.04.15 - 27.04.15

 

Km 26300 - 28300 Fahrzeit 430 - 467h

 

Botswana

 

24 Nebliges Tal im Morgengrauen nahe Botswana25 Faehre nach Botswana26 Haeh . Ne KameraVon den Falls geht es nach Westen um über Kazungula nach Botswana einzureisen. Der Grenzübergang verläuft korrekt und zügig. Es folgt noch eine Desinfizierung der Reifen und der Schuhe. Den Botswanern liegt ihre Natur sehr am Herzen, was auch an den extrem sauberen Straßenrändern zu erkennen ist. In der ersten Stadt, Kasane, wird vor den schwierigen Pisten in den Nationalparks noch eine Mobilfunkkarte gelöst und ordentlich gespeist. Gesättigt und mit vollem Tank geht es ans Chobe Gate. Der Park lässt keine Biker rein. Also bin ich gezwungen das Gas stehen zu lassen und die lauten Rufe der Ranger zu ignorieren. Freundlich winkend fahre ich mit ausreichend Geschwindigkeit durch die Tore hinein ins Tierreich. Nach 30Km biege ich auf einen sandigen Pfad ein und folge ihm einige Kilometer bevor die Spuren der Trucks zu tief werden. Giraffen, Elefanten und Warzenschweine kreuzen wiederholt meinen Pfad. Viele Spuren deuten auf Wildkatzen hin, jedoch scheinen diese den Sound der XT zu verkennen und flüchten frühzeitig.

01 Elefanten sind Botswana alltaeglich

Die Qualität des Pfades hat unter dem Einfluss der allradbetriebenen Touristenkutschen sehr gelitten. Die schmalen Spurrillen von ein paar Hand tiefe fahren sich in dem weichen Sand extrem schlecht. Die Konfrontation mit diversen Dornenbüschen macht meinem Textilkombi zu schaffen. Nach einem Dutzend Kilometern suche ich wieder die Nähe der Hauptpiste. Auf festem Grund Richtung Osten unterwegs mehren sich die Touris mit der nachlassenden Mittagshitze wieder. Ganz schön von einem erfahrenen Führer so rumkutschiert zu werden. Dennoch möchte ich mit keinem tauschen. Wo bleibt denn da der Adrenalinschub wenn man mal wieder unabsichtlich in den Drift kommt oder einem Dickhäuter in die Augen 02 schon relativ gross so ein elefant sieht ohne ein Metallgestänge und ein dickes Glas dazwischen. Wieder nett winkend fahre ich nochmals durch das Osttor des Chobe Nationalparks. Diesmal winken die Ranger nett zurück. Hoffentlich weil sie sich damit abgefunden haben, dass man einen Biker weder ein- noch aussperren kann. Nach kurzer Zeit wende ich mich nach Süden und fahre entlang der Ostgrenze des tierreichen Chobe Gebiets nach Nata. Die Straße ist schnurgerade und zweispurig, hätte aber Platz für 4 Spuren geboten. An einigen Stellen ist striktes Halteverbot, und die Straße verbreitert sich für ein paar Kilometer nochmals. Sie wird bei dem schwachen Verkehrsaufkommen gelegentlich als Rollfeld 03 je naeher desto besserzur Landung von Flugzeugen genutzt. Paviane, Elefanten und Gazellen sind die einzigen, die mir hier im Busch Gesellschaft leisten. Nach einiger Zeit taucht rechter Hand ein kleines Schild "Elephant Sands" mit dem Piktogramm eines Zeltes und eines Restaurants auf. Es dämmert als am Ende einer kurvigen Sandpiste eine Ansammlung von Hütten um ein Wasserloch auftaucht. Mit dem letzten Sonnenstrahl steht das Zelt. Die Chefin weist mich mehrmals auf das Risiko der Wilden Elefanten hin. So baue ich mein Zelt zwar nicht wie empfohlen auf der abgesicherten Terrasse des Restaurants auf, jedoch ziehe ich mich unter den Schutz eines Umgestürzten Baumes zurück. Von hier aus kann ich immer 04 sasu reinigt unseren grillnoch das endlose Firmament genießen. Auf dem Weg zu den sanitären Anlagen ist etwas Vorsicht geboten, doch sieht man die reflektierenden Augen der großen Tiere schon von weitem leuchten. Im Verlaufe des Abends lerne ich 6 Biker aus Südafrika kennen. Zusammen mit Safari Joe sitzen wir am Feuer und beobachten die Elefanten am Wasserloch. Der Abend verstreicht bei interessanten Geschichten der Abenteurer und viele Kontakte werden geknüpft. Da die Biker eigentlich zu siebt sind, jedoch ein Kollege einen schweren Unfall hatte, bieten sie mir an mich ihnen im Okavango Delta anzuschließen. Sie hätten dort eine einzigartige Campingmöglichkeit, die sie 05 safari joe. ein nette bekanntschaft auf dem elephant sands campingplatzschon seit vielen Jahren aufsuchen.

 

 

 

 

 

06 die makgadikgadi pfannen sind verdammt grossFrüh am Morgen schließe ich mich dem Joga- und Fitnessworkout eines kanadischen Pärchens an. Mit der steigenden Sonne zu meiner linken fliegt die Maschine über den Asphalt. Die Sua Pfanne ist das vorläufige Ziel. Schnell dringt man über die sandigen Pisten an den Rand der gigantischen Salzpfanne vor. Eine schier endlose Weite breitet sich aus. Nach Kompass wird strikt Richtung Süd, Südwest vorgedrungen. Mit ordentlicher Geschwindigkeit, den Salzstaub im Rückspiegel werden schnell große Distanzen zurückgelegt. Luftlinie fahrend schließe ich hin und wieder die Augen, da ohnehin keine Hindernisse existieren. Freiheit! Plötzlich wird das Bike instabil. Der Salzschlamm wird immer feuchter und nur mit gesetztem 07 manchmal kann man nur in erfurcht zu boden gehen Fuß schaffe ich es in einem großen Halbkreis wieder aus der Schlammzone heraus zu schlittern. Beim näher kommen machte es den Eindruck, wieder eine der vielen optischen Täuschungen zu sein, welche dir, durch in der Hitze flimmernde Luft, vorgaukeln, du würdest auf einem spiegelglatten See fahren. Auf festem Grund anhaltend erkenne ich bei genauem hinsehen, dass die Ebene vor mir tatsächlich mit Wasser gefüllt ist. Bei dem klebenden Schlamm ist da kein durchkommen. Karte raus und neu geplant. Der Umweg, um Kubu zu erreichen, ist beträchtlich, die Sonne steht im Zenit.

 

Durchgeschwitzt von der kurzen Pause wird der Einzylinder wieder zum Leben erweckt, auch er ist noch heiß. Immer am Ufer des halb gefüllten Salzsees entlangfliegend geht es schnell vorwärts. Wieder im Norden der Pfanne angekommen versperrt ein breiter Zufluss die weitere Strecke. Also auf trockenes Gebiet ausweichen bis eine Straße oder ein Weg über den Fluss führt. Keine Ahnung wo ich mich befinde, fahre ich, nach der Sonne orientierend, gen Norden. Meine Kartenlesekompetenzen in Verbindung mit der zuverlässig geschätzten Himmelsrichtung führen mich auf die erwartete Straße. Eine Portion Bauchgefühl gehörte bei den hundertfachen Verzweigungen des Weges auch dazu. Von der Straße zeigt eine unauffällige, rostige Tafel nach links "Kubu Island". 90 Km tiefer Sand, gespickt mit dicht stehenden Dornenbüschen und gelegentlichen Schlammpassagen stehen mir laut den Bikern aus Südafrika bevor. Diese Strecke versuchte ich zu vermeiden. Sie haben einen Tag gebraucht. Ca. zweieinhalb Stunden bleiben mir bis zum Sonnenuntergang. Klingt nach Spaß! Zwei Bananen werden eingeworfen, mein Tank nach dem vielen schwitzen wieder mit ´nem Liter Trinkwasser aufgefüllt.

 

09 etwas geschick ist noetig um ueber das furchige gestein zu manoevrieren10 es gibt schlechtere orte um das tagebuch zu fuehren 15 Abendessen Kurz bevor der Stern in der Weite der westlichen Ntwetwe Pfanne versinkt taucht am Horizont eine Formation großer Felsfindlinge auf. Beim nähern bäumt sich die Insel vor dem Lichtkegel des Scheinwerfers auf. Erst mit Verlassen des Buschlandes wird die Traumhafte Lage der Felsformation offenbar. Am Rande der grenzenlos wirkenden, weißen Ebene der Sua Pfanne liegend wirkt die Insel wie von Riesen dort hingeworfen. 360° kann man von dem "Gipfel" ohne Erhebung bis an den Horizont sehen. Auf der zum Buschland hin auslaufenden Seite der Insel gibt es ein paar Stellplätze mit Toiletten und Feuerstelle für Reisende. Ich treffe ein Sympathisch 16 Frank und seine Frau vor ihrem reisegefaehrtaussehendes Ehepaar aus Südafrika. Sie stellen sich als Frank und Rihanna vor. Ich könne mich gerne zu ihnen stellen. Die örtlichen Stämme verlangen eine Campinggebühr für den nächtlichen Aufenthalt, welchen die beiden gerne für mich übernehmen. Gemeinsam wird ein Feuer entfacht und der Grillrost wird von Frank vorbereitet. Eine entspannte Unterhaltung hält uns bis das Holz ausgeht wach. Nach der erholsamen Nacht wird bei Sonnenaufgang eine kleine Morgenrunde um die Insel gedreht. Danach gibt es kraftspendeneden Haferbrei und feinen Café von Rihanna. Zum nächsten Campingplatz bin ich auch eingeladen. Wir schlagen grob dieselbe Route ein. 08 fahren in den sonnenaufgang der grossen salzpfannen. unbeschreiblichSie brauchen mit ihrem Landrover etwas länger. So genieße ich noch eine Weile die Landschaft und setze mich auf die Felsen um mein Tagebuch mal wieder zu vervollständigen. Nach einer Stunde gemütlichen Schreibens mache ich mich langsam auf den Weg. Die richtige Strecke bei den zahllosen Abzweigungen im Buschland und in den Ausläufern der Salzpfanne zu finden ist nicht immer einfach. Dennoch finde ich gegen Mittag den Weg zu Frank und Rihanna. Sie stehen gerade vor einer Schlammpassage in welcher sich zuvor schon zwei Einheimische Trucks festgefressen haben. Die Trucks haben sie infolge dessen einfach stehen lassen und warten bis die Pfanne wieder abgetrocknet ist um ihre Fahrzeuge heraus zu ziehen.

11 da spritzt der schlamm12 nach diversen steurtzen sieht die montur wieder nach was ausIch biete meine Hilfe an und versuche den Rand des Schlammlochs auf ein geeignete Stelle zum Durchqueren abzusuchen. Mit Schwung geht es in den Matsch. Meine Reifenhaftung allerdings habe ich auf diesem miesen Untergrund überschätzt. Wie Knete klebt er das Profil 14 der ueberschwemmte teil der salzpfannen hat es mal wieder bewiesen. africa is not for sissies13 nach der rutschpartie im schlamm ist mal ne pause noetig. im hintergrund festgefahrene fahrzeugemeines Reifens zu und mit einem Mal verabschiedet sich jegliche Haftung. Als wäre man mit 70 Sachen auf eine Eisplatte gefahren. Es folgen ein paar Ausgleichsbewegungen vor dem unvermeidlichen Bodenkontakt. Beim Versuch das Bike auf zu heben passiert mit den Schuhen das selbe wie zuvor mit den Reifen. Viele Versuche später steht die XT wieder und auch die Klamotten stehen vor Dreck. Mit Franks Defender ist hier auf alle Fälle kein durchkommen. Unter den ungläubigen Blicken der Beiden wühlt sich meine Lady durch das schlammige Nass zurück auf trockenes Gebiet. Auf dem alternativen Weg zum nächsten Nachtlager trennen wir uns.

17 ein schaefer in der naehe von gwetaNach 30Km biege ich in den falschen Pfad ein. Ca. eine Stunde später wird mir die Diskrepanz zwischen dem Wegverlauf auf der Karte und meinem Pfad bewusst. Mittlerweile bin ich weit von der Hauptpiste entfernt und von der Salzpfanne durch eine Sumpflandschaft getrennt. Mit Kompass und Karte navigiere ich grob Richtung Nordwesten, wo ich nach ca. 100Km auf die Hauptstraße treffen müsste. Keine Siedlungen oder Hirten um nach dem Weg zu fragen, das Land hier ist unwirtlich. Nach einiger Zeit taucht vor mir eine Sumpflandschaft auf. Bestehend aus nichts als Gras, Wasser und Schlamm scheint sie sich bis zu einem kleinen Wäldchen in weiter Ferne zu erstrecken. Umdrehen? Nicht genug Benzin! Umfahren? Keine Altenativroute in Sicht! Erstmal drüber nachdenken? Sonne steht zu tief!

Noch etwas Luft wird aus dem Reifen gelassen, überflüssiges Wasser wird abgelassen und alles was noch so Essbares da ist wird verzehrt. Elektronikartikel in Plastiktüten gepackt. Ein paar Dehnübungen und etwas Musik für die Motivation geben Mut wo eigentlich Angst vorherrschen müsste. Mit einem Grinsen im Gesicht wird die Kiste vorwärts getrieben. Wasser spritzt in alle Richtungen. Nur nicht an Geschwindigkeit verlieren und immer schön am Gas bleiben, dann werden die wenigen tiefen Passagen einfach weggebügelt. Die Rechnung geht auf. Die Baumgrenze ist nach kurzer Zeit erreicht. Der restliche Weg wirkt nach den vergangenen Passagen erstaunlich ereignislos.

18 2500 jahre hat der baobab baum schon gesehen. grund genug sich mal hinzulegen und zu lauschen was er so zu erzaehlen hatPlanet Baobab ist ein, um einen gigantischen 2500 Jahre alten Baobab Baum angeordneter Campingplatz. Hier warten Frank und Rihanna schon auf mich. Da sie mich einladen kann ich mir den Luxus einer sauberen Dusche, Spülbecken einem kleinen Pool und einer schönen Feuerstelle leisten. Heute wird wieder gegrillt. Am nächsten Morgen schmerzt jede Bewegung von den Strapazen der beiden vergangenen Tage. So wird eine Pause eingelegt. Die Reinigung des Bikes und der Klamotten vom Salzschlamm nimmt ohnehin einen Großteil des Tages in Anspruch. Danach alles schön einölen um dem Rost keine Chance zu lassen. Beim Frühstück Tags darauf wird Abschied genommen von dem netten Pärchen.

19zaungaeste na welcher verrueckte faehrt den da alleine durch den busch 21 die jungs spielen bei jeder temperatur mit vollem einsatz

Das nächste Ziel ist Maun am Südlichen Zipfel des Okavango Deltas. Die Strecke ist Asphaltiert. Eine Nacht im Old Bridge Backpackers und am nächsten Morgen führt mich der Ruf meiner Südafrikanischen Biker Kollegen in die Tiefen des Deltas. Auf gut Glück breche ich in eine der tierreichsten Regionen Afrikas auf. Nach ein paar Kilometern wird der Asphalt zu Dreck. Am Rande des Moremi Nationalparks fliege ich auf einer traumhaften Staubpiste Richtung Norden. Das dauerhaft vorherrschende Wellblech lässt sich nur ab 80Kmh aufwärts gut befahren. Also komme ich gut voran. Elefanten, Gazellen, Kubus, Zebras, und Büffel säumen meinen Weg 22 eine unglaubliche geste der spieler. teamschluss mit dem touristen, 21 fussballteam inmitten des okavango deltasnordwärts. Aufgrund des hohen Wasserpegels gibt es immer wieder "Umleitungen" durch den Busch um die gefährlichen Wasserdurchfahrten zu vermeiden. Da es gut voran geht halte ich am Nachmittag, kurz bevor ich die Südafrikaner treffen sollte, nochmal an um eine Runde Fußball zu spielen. Die kleinen Kids begrüßen mich wärmstens und können es kaum glauben, dass ich einfach nur mitspielen möchte. Die Hitze und den Staub ignorierend wird hier nach herzenslust ohne Wettbewerbsgedanken gespielt. Fair.23 schau mal ne kamera am helm

24 springbockAuf dem Weg nach Khwai geht einige Kilometer vor Erreichen des Ortes ein unauffälliger Pfad nach Westen. Er schlängelt sich unauffällig durch die sandige Savanne. Das Zeltlager der Biker ist in dem viele Quadratkilometer großen Areal, durchzogen von vielen Pfaden schwer zu finden. Nach zweifachem durchqueren von hüfttiefen Nebenarmen des Okavango , welche diesen Teil des Moremi Nationalparks durchziehen, bleibt die Maschine mitten im Fluss stehen. Die Elektrik muss wohl unter dem hohen Druck etwas 25 festgefahren...noch keine krokodile oder nilpferde in Sicht also schnell raus26 und abgesoffen. wasser in der elektrikWasser abbekommen haben. Nach abladen des Gepäcks beginnt der Kraftakt die 140 Kg Motorrad aus dem sandigen und schlammigen Flussbett zu ziehen. Der Gedanke an die Krokodile und Nilpferde, welche ich kurz zuvor etwas Stromaufwärts bewundern durfte mobilisiert die nötigen Kräfte. Am Ufer wird das Bike auf die Seite gelegt und die wichtigsten elektrischen Knotenpunkte vom Zündschloss abwärts freigelegt um sie in der Sonne trocknen zu lassen. Einen kleinen Snack später setze ich alles wieder zusammen. Ein Kick: Läuft!SAMWeb 0356

28 die kollegen aus suedafrika30 grillen auf suedafrikanisch...braaiMit wesentlich höherer Geschwindigkeit geht es diesmal an einer der flacheren Stellen wieder auf die andere Seite des Gewässers. Nach einer weiteren Stunde dämmert es bereits als ich im Busch das Lager meiner Freunde entdecke. Mit südafrikanischem Braai (Grillparty) 27 nilpferde auf pirsch29 fruehstueckscafe im deltaund einer Safari mit den Begleitfahrzeugen werde ich willkommen geheißen. Die Speisen sind vorzüglich. Die Lagerfeuergespräche werden bis tief in die Nacht geführt. Die Vielfalt der Tiergeräusche hier ist Atemberaubend. Die Hyänen sind relativ angstfrei beim umkreisen des Lagers und leicht zu erkennen an ihrem lustigen Kichern. Beim Brüllen der Löwen und dem Grunzen der Nilpferde meint man ebenfalls sie stünden direkt neben uns. Nachts im Zelt kann man viele der Tiere nach ausgehen des Feuers ganz dicht um den Kreisförmigen Lagerplatz schleichen hören. Lediglich die Hyänen sind dreist genug in den Kreis vorzudringen auf ihrer Suche nach Essensresten.

35 morgendliche safari32 koennte eine herde weiblicher springboecke sein33 fliegender fischadlerMit dem Sonnenaufgang fahren wir auf Pirsch. Am Flussufer bei den Hippos wird in gebührendem Abstand der Morgencafé verzehrt. Nach dem Zünftigen, wie immer auf dem Feuer zubereiteten Frühstück heißt es wieder einmal Abschied nehmen. Durch den hohen Wasserstand ist das Okavango 33 zebras34 eine kubufamilieDelta nicht durchquerbar und so geht es zurück nach Maun um es südlich zu umfahren. Wieder im Backpackers treffe ich 5 Mädels vom Vortag wieder. Sie arbeiten ehrenamtlich als Lehrerinnen in Namibia. Dort sind gerade Ferien, genug Zeit also um mal eine kleine Safari zu starten. Wir Frühstücken gemeinsam und teilen ein paar Storys.

36 springbock in aktiona38 praktisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

40 bueffel41 achtung elefanten an der grenze zu namibiaSandigHeute geht`s über Sehitwa und Gumare in den Caprivi Streifen. Das Delta zur rechten fährt es sich dank der Top Straßen wie von allein. Gegen Abend wird die Grenze zu Namibia und somit auch der Mohembo Nationalpark durchquert. Botswana verabschiedet sich nochmal mit einer Vielfalt an Tieren und schönen Pisten. Die abwechslungsreiche Landschaft wird wohl bald den staubtrockenen Wüsten Namibias weichen. Auf das sie neue Herausforderungen bereit halten.

SAMWeb 0403

SAMWeb 0437